Verbandsgemeindeverwaltung Höhr-Grenzhausen

30.11.2018

Sehr geehrter Herr Hinske,

seit einigen Jahren nutz die Verbandsgemeindeverwaltung Höhr-Grenzhausen die Vergabeplattform subreport ELViS für die Abwicklung ihrer öffentlichen sowie beschränkten Vergabeverfahren.

In den ersten Jahren der Zusammenarbeit mit subreport ELViS wurden die Vergabeunterlagen parallel noch in Papierform versendet, um den Bieter „step by step“ an diese neue Verfahrensart zu gewöhnen.

Seit 2015 ist die Anforderung der Unterlagen ausschließlich auf elektronischem Weg möglich. Die weiterhin hohe Beteiligungsquote der Unternehmer hat uns diese Entscheidung nicht bereuen lassen.

Vorteile sehen wir in einer erhöhten Rechtssicherheit, einer deutlichen Kosteneinsparung durch den Wegfall der Versendung der Vergabeunterlagen in Papierform sowie geringer Zeit- und Arbeitsaufwand innerhalb der Verwaltung, mehr Transparenz im Vergabeverfahren und in der Korruptionsprävention.

Der Support bei subreport ELViS ist stets freundlich und hilfsbereit und man kann, sowohl per Email als auch über Telefon, eine schnelle Antwort erwarten. Die Mitarbeiter besitzen ein jederzeit verfügbares und hervorragendes Fachwissen.

Für die jahrelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit möchten wir uns auf diesem Weg bedanken.

Verbandsgemeindeverwaltung Höhr-Grenzhausen

im Auftrag

Iris Büser

Neuwieder Straßenbau GmbH



22.11.2018

Vielen Dank für die Hilfestellung

Sehr geehrter Herr Hinske,

wir nehmen Bezug auf den heutigen „Vorfall“ und der dann doch plötzlichen Angebotsabgabe im Onlinefall!

Wir haben das Thema „Onlineabgabe“ immer etwas stiefmütterlich betrachtet, da eine Abgabe der Angebote bis dato auch immer noch in Papierform möglich war.
Bis Heute!

Wir sind immer davon ausgegangen, dass es sich hierbei um kleine Veränderung handelt, welche lediglich im subreport umgestellt werden. Dem ist nicht so! Wir können nur jedem empfehlen, sich der Onlineabgabe frühzeitig zu widmen!

Wir hatten nur Glück, denn dank der super funktionierenden Kommunikation mit subreport, natürlich gemeint sind die Mitarbeiter welche dahinter stehen, wurde uns in diesem Fall, welcher wirklich keine Zeit mehr hatte, absolut schnell geholfen.

Hier waren diverse PC Probleme (JAVA funktionierte nicht richtig, die Benutzerrechte waren nicht eindeutig auf dem PC hinterlegt, usw…), welche das Einstellen von Daten blockiert haben, zu lösen.
Die eigentliche Einstellung der Unterlagen auf der Plattform und natürlich auch all die anderen Thematiken, welche zur Bearbeitung auf der Plattform nötig waren, wurden hier schnell und kompetent gelöst.

Wir möchten hiermit zum Ausdruck bringen, dass wir dankbar sind ein tolles Team hinter subreport zu finden, welches steht’s freundlich und hilfsbereit ist.

Aber nochmals ist hier anzumerken, dass es eigentlich ohne Vorbereitung der Hardware, wie auch das Bedienen der Plattform, Zeit braucht. Diese sollte man sich in jedem Fall nehmen! Denn wir dürfen nicht einfach davon ausgehen, dass alles reibungslos im eigenen Betrieb, und zwar binnen Minuten, funktioniert! Denn der Fehler kann schnell im Detail stecken und unter Umständen zur verspäteten Abgabe der Angebote und somit zum Ausschluss führen.

Wir danken vielmals für die Hilfeleistung und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Neuwieder Straßenbau GmbH
i. A. Sonja Schiemenz

Winkels Servicegesellschaft mbH

04.09.2018

Ein Dankeschön an die ganze Firma

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Firma Winkels Servicegesellschaft mbH möchte sich auf diesem Wege für den guten Service und die schnelle Hilfe bei Ausschreibungen bedanken. Wir haben schon mehrfach die Vergabeplattform subreport ELViS zur Angebotsabgabe genutzt. Auch die technische Abteilung in Ihrem Hause ist immer hilfsbereit. Besonders bei Frau Kleine möchten wir uns bedanken, für den ausgezeichneten Kundenservice und Hilfe bei der Einrichtung unserer Firmendarstellung. Ihr seid ein tolles Team, macht weiter so.

Mit freundlichem Gruß

Petra Naß
Leiterin der Angebotsverwaltung

www.winkels-gmbh.de

Scholl & Briller Dachdeckermeister GmbH

31.08.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte mich auf diese Weise ganz Herzlich für die schnelle und unbürokratische Hilfestellung bei der Abgabe eines Angebotes für Städtentwässerung Köln bedanken.

Durch den schnellen Eingriff (Team Viewer) durch Herrn Ehl, der mit einigen Klicks die richtige Software installiert hat, konnte ich noch rechtzeitig unser Angebot abgeben.

Nochmals vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Briller
Dachdeckermeister/Geschäftsführer

www.Scholl-Briller.de

subreport ELViS – Die eVergabe-Lösung von Praktikern für Praktiker

Quelle: SUPPLY Magazin 04/2018 – Sonderbeilage „E-Vergabe“

Wie sieht die perfekte eVergabe-Lösung aus? Da hat sicherlich jede Vergabestelle individuelle Vorstellungen. Eine gemeinsame Schnittmenge gibt es aber wahrscheinlich dennoch: Die Lösung sollte einfach und intuitiv, möglichst selbsterklärend zu bedienen sein – sowohl für Auftraggeber als auch für Bewerber und Bieter – und sie sollte alle Vergabearten rechtskonform abbilden können. Nicht zuletzt ist Praxisorientierung ein weiteres wichtiges Stichwort.

Software-Knowhow und Vergabe-Expertise

Bei der Entwicklung einer eVergabe-Lösung ist deshalb nicht nur Software- und Entwicklungs-Knowhow gefragt, sondern auch Erfahrung und Expertise rund um Ausschreibungswesen und Vergaberecht – ein komplexes Gebiet, das sich insbesondere in den letzten Jahren nicht gerade statisch entwickelt hat. Das Kölner Unternehmen subreport bietet das aus einer Hand: Als Informationsdienstleister für Ausschreibungen ist subreport seit 100 Jahren am Markt und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung, wenn es um Aufträge und Auftragsvergabe geht. Bereits seit den 1990er Jahren setzt das Unternehmen auf neue Technologien und begann mit dem Aufbau eines heute rund zehnköpfigen Entwickler-Teams, das die Anforderungen von Vergabestellen und Unternehmen genauestens kennt. So verwundert es nicht, dass mit dem Elektronischen Vergabeinformations-System subreport ELViS bereits 2001 erstmals in Deutschland eine Ausschreibung der Stadt Mainz rechtskonform und vollständig elektronisch durchgeführt werden konnte.

Aus der Praxis für die Praxis

Das Ziel von subreport ELViS ist bis heute das gleiche geblieben: Eine einfache, aber hocheffiziente eVergabe-Lösung zu bieten, die sowohl den Anforderungen in Vergabestellen als auch auf Seiten der Bieter und Bewerber gerecht wird. ELViS ist webbasiert und damit sofort einsetzbar – ganz ohne Installationsaufwand. Das System ist selbsterklärend und intuitiv bedienbar und bildet den Prozess, den die Anwender „in Papierform“ kennen, eins zu eins ab. Und um auf das Stichwort Praxisorientierung zurückzukommen: Die ist bei der Entwicklung von ELViS höchste Maxime. Deshalb arbeitet subreport seit der Markteinführung seines eVergabe-Systems mit einem eigens gegründeten Beirat zusammen. Hier kommen Experten und Praktiker aus Vergabestellen und Unternehmen sowie Vergaberechtler regelmäßig zusammen. Ihre Vorschläge und Anregungen, die sie in ihrer täglichen Arbeit mit dem System sammeln, fließen direkt in die Weiterentwicklung von ELViS ein.

Höchstmaß an Flexibilität für die Anwender

So ist subreport ELViS nicht nur bei den sich ändernden Vorgaben und Anforderungen des Vergaberechts stets auf dem aktuellsten Stand, sondern wird auch in Hinblick auf Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit immer wieder auch kritisch hinterfragt und weiterentwickelt. Was als Vergabeinformations-System begann, hat sich zu einem eVergabe-Management-System entwickelt: Die vollumfängliche Lösung beinhaltet mittlerweile Werkzeuge zum Projektmanagement, Formularmanagement, Bietermanagement sowie zur Angebotsauswertung. Die Mehrwerte reichen vom formularbasierten Vergabeworkflow und detaillierteren Rechte- und Rollenkonzepten bis hin zu Anwendungen zur Angebotsauswertung und ein Bietertool – ein Höchstmaß an Flexibilität für die Anwender.

Infoveranstaltung: Einführung der eVergabe

Quelle: www.handwerksblatt.de | 16.05.2018

Was die eVergabe für Unternehmen im Landkreis Trier-Saarburg bedeutet, darüber informiert eine Veranstaltung am 11. Juni im Tagungszentrum der Handwerkskammer Trier.

Der Landkreis Trier-Saarburg und der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.)  vergeben jährlich Aufträge im Gesamtvolumen von mehreren Millionen Euro an Betriebe der Region Trier. Die Auftragsvergabe erfolgt gemäß den rechtlichen Bestimmungen der öffentlichen Vergabe im Rahmen von Ausschreibungsverfahren.

Im Zuge der Digitalisierung von Verwaltungs- und Geschäftsabläufen hat der Gesetzgeber die Einführung der elektronischen Vergabe (eVergabe) beschlossen. Öffentliche Auftraggeber müssen bis 18. Oktober 2018 den Bietern die Möglichkeit einräumen, ihre Angebote elektronisch einzureichen.

Der Landkreis Trier-Saarburg und der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.) haben sich hierzu für die Vergabesoftware „ELViS“ des Anbieters subreport entschieden.

Welche Vorteile das für Unternehmer bietet, darüber möchten der Landkreis und der A.R.T. informieren. Der Softwareanbieter subreport wird das Thema eVergabe und das Arbeiten mit der Vergabesoftware erläutern.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, 11. Juni 2018, ab 15 Uhr im Tagungszentrum der Handwerkskammer Trier, Loebstr. 18, 54292 Trier.

Anmeldung unter Angabe der Teilnehmerzahl bis 1. Juni an vergabe@art-trier.de

Text: Tim Adrian / handwerksblatt.de

 

Kirchheimer Stadtverwaltung ab 10. Februar mit neuer Ausschreibungsplattform

Quelle: FOCUS Online | Do., 07.02.2018

Kirchheim unter Teck

Kirchheimer Stadtverwaltung ab 10. Februar mit neuer Ausschreibungsplattform

Kirchheim unter Teck, 07.02.2018 – Die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck steigt auf eine neue Ausschreibungsplattform um.

Ab Samstag, 10. Februar 2018, werden die Vergabeunterlagen im eVergabe-System ELViS auf www.subreport.de kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf der Plattform werden alle Ausschreibungen der Stadtverwaltung abrufbar sein. Die bisher verwendete Plattform www.ausschreibungen-kirchheim-teck.de steht spätestens ab 15. Februar 2018 nicht mehr zur Verfügung.

Im Zuge der Vergaberechtsreform 2016 müssen ab Oktober 2018 alle Vergabeverfahren oberhalb der europaweiten Schwellenwerte auch elektronisch abgewickelt werden können. Aufgrund dieser gesetzlichen Vorgabe wechselt die Stadt Kirchheim unter Teck die Plattform für den Download von Ausschreibungsunterlagen. Dieser Service soll allen Bietern zur Verfügung stehen. Die Ausschreibungsunterlagen können ohne Registrierung auf der Plattform angesehen werden. Wer an einer bestimmten Ausschreibung interessiert ist, kann diese auf www.subreport.de einsehen, indem er die in der Veröffentlichung angegebene ELViS-Nummer angibt.

Für den Download der Unterlagen ist eine einmalige Registrierung notwendig. Die Nutzung der Plattform ist kostenlos. Auch die elektronische Abwicklung der Ausschreibung zieht keine Kosten nach sich.

Fragen beantworten bei der Stadtverwaltung Christine Ulmer und Monika Momper von der Stabsstelle Bauverwaltung (E-Mail: bauverwaltung@kirchheim-teck.de, Telefon: 07021 502463 bzw. -406). Als Ansprechpartner bei subreport fungiert Bastian Rose (0221 98 57 856, E-Mail: bastian.rose@subreport.de).

 

 

Aktuelle EU-Schwellenwerte

Zum 1. Januar 2018 sind die neuen EU-Schwellenwerte in Kraft getreten. Alle zwei Jahre prüft die EU-Kommission die Höhe der Schwellenwerte, die sich aus den Verpflichtungen der EU nach dem Government Procurement Agreement (GPA) begründen und an den Wechselkursbedingungen hängen.

Die neuen Schwellenwerte wurden wie folgt festgelegt:

 

Neuer  Schwellenwert

Bisheriger Schwellenwert

Liefer- und Dienstleistungsaufträge Oberer und Oberster Bundesbehörden

144.000 €

135.000 €

Liefer- und Dienstleistungsaufträge sonstiger öffentlicher Auftraggeber

221.000 €

209.000 €

Liefer- und Dienstleistungsaufträge von Sektorenauftraggebern

443.000 €

418.000 €

Bauaufträg

5.548.000 €

5.225.000 €

Konzessionsvergaben

5.548.000 €

5.225.000 €

Nach der Veröffentlichung der Durchführungsverordnungen zu den Richtlinien 2014/23/EU, 2014/24/EU und 2014/25/EU am 18. Dezember 2017 wurden die Änderungen zum Beginn des Jahres 2018 gültig. Da die nationalen Vergabeverordnungen direkte Verweise auf die EU-Vorschriften beinhalten, ist keine gesonderte Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber notwendig. Die Veröffentlichung im Bundesanzeiger erfolgte am 29. Dezember 2017.

Mit wenigen Klicks zum Auftrag

Quelle: Westfälische Nachrichten | Do., 07.12.2017

Ausschreibungen der Gemeinde ab 2020 nur noch online:

Mit wenigen Klicks zum Auftrag

Senden – Ab dem 1. Januar 2020 ist Papier bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen Geschichte. Die Gemeinde Senden informierte darüber, was zu beachten ist.

Das papierlose Büro ist zwar nach wie vor eine Zukunftsvision. Doch schreitet der Siegeszug der elektronischen Datenverarbeitung immer weiter voran. Das gilt auch für die Auftragsvergabe aus öffentlicher Hand. Vor diesem Hintergrund informierten sich 35 Unternehmer im Rahmen der Veranstaltung „Der einfache Weg zu öffentlichen Aufträgen – die e-Vergabe mit Subreport ELViS” über die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge.

Im Zuge des Infoabends, der jetzt im Sendener Rathaus stattfand, erläuterte Stefan Ehl, Experte für die elektronische Vergabe bei der Firma subreport, wie sich die Unternehmen zukünftig mit wenigen Mausklicks über das elektronische Portal „ELViS” an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen können. „Nach einmaliger Registrierung auf der Plattform können die Unternehmen Vergabeunterlagen einsehen, sie digital bearbeiten und das fertige Angebot online einreichen“, erklärte Ehl.

Neben der Zeit- und Kostenersparnis, die daraus resultier, biete das elektronische Vergabeverfahren weitere Vorteile. So können Unternehmen über das Portal von vielen öffentlichen Vergabestellen gefunden und zur Abgabe von Angeboten aufgefordert werden. „Die Sichtbarkeit gerade kleiner Unternehmen wird durch die Nutzung von ELViS verbessert. Davon profitieren die Vergabestellen und die lokalen Unternehmen”, teilt die Wirtschaftsförderung Senden mit.

Um die Vorteile der digitalen Plattform auch im vollen Umfang nutzen zu können, müssen von den Unternehmen einige wenige Voraussetzungen erfüllt werden. Um verbindlich Angebote abgeben zu können, benötigen Unternehmen die Software „Java” und eine elektronische Signatur.

Dass sich dieser Aufwand zukünftig durchaus lohnen dürfte, da die Bedeutung der elektronischen Vergabe weiter zunimmt, machte Bürgermeister Sebastian Täger noch einmal deutlich: „Wir sind als öffentlicher Auftraggeber ab dem 1. Januar 2019 gesetzlich dazu verpflichtet, elektronische Angebote entgegen zu nehmen. Ab dem 1. Januar 2020 ist Papier bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen dann Geschichte.”

Damit der Einstieg in die elektronische Vergabe gelingt, bietet die Gemeinde Senden weiterführende Informationen zur e-Vergabe auf der gemeindlichen Homepage an. Darüber hinaus steht Simone Döhla, ✆ 0 25 97 / 699-309, E-Mail:s.doehla@senden-westfalen.de, interessierten Unternehmen bei Fragen gerne zur Verfügung.

„Wir sind als öffentlicher Auftraggeber ab dem 1. Januar 2019 gesetzlich dazu verpflichtet, elektronische Angebote entgegen zu nehmen.“

Bürgermeister Sebastian Täger

Auf starkes Interesse bei den Gewerbetreibenden stieß der Informationsabend zum Thema „Elektronische Auftragsvergabe“. Stefan Ehl erläuterte die Voraussetzungen und Möglichkeiten des Verfahrens. Foto: Gemeinde Senden